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Propsteipfarre St. Mariae Geburt Kempen
Judenstr. 14
D - 47906 Kempen
Tel. (02152) 8971020
Fax (02152) 8971025
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Die Paterskirche (ehemalige Franziskanerkirche)

Geschichte

Im dreißigjährigen Krieg gründeten die Franziskaner 1624 eine Niederlassung in Kempen und erwarben den Katharinenhof an der Burgstraße. Am Katharinentag (25. November) des folgenden Jahres konnte im neuen Oratorium der erste Gottesdienst gefeiert werden. Die heilige Katharina wurde Namenspatronin der neu gegründeten Kirche.

Am 14. Juli 1630 war die erste Klosteranlage fertiggestellt. Zehn Jahre später wurde die neu erbaute barocke Klosterkirche vom Kölner Erzbischof Ferdinand von Bayern feierlich geweiht.  In der zweiten Hälfte des !7. Jahrhunderts wurde das Innere der Kirche um weitere Gemälde und Plastiken bereichert und der Hochaltar bis zum Gewöbe erhöht.

Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche im Zuge eines Klosterneubaus neu gestaltet. Im Laufe des 19. Jahrhunderts verlor die Kirche das einheitliche künstlerische Bild, und vom ursprünglichen Bestand blieben nur noch der Hochaltar, die Kanzel, das Chorgestühl und die Beichtstühle erhalten.

1979 erfuhr die Kirche eine umfangreiche Restaurierung und wurde zum Museum für Niederrheinische Sakralkunst. Der Kirchenschatz der Pfarrgemeinde St. Mariae Geburt ist neben anderen Kunstschätzen dort untergebracht. 

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten der Paterskirche richten sich nach den Öffnungszeiten des Museums:

Montag geschlossen
Dienstag 11 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 17 Uhr
Donnerstag 14 bis 18 Uhr
Freitag, Samstag, Sonntag 11 bis 17 Uhr
und nach Vereinbarung

Internet: www.kempen.de
E-Mail: museum@kempen.de
Telefon: (02152) 91 72 71

Postanschrift:
Kulturforum Franziskanerkloster
Paterskirche
Burgstraße 19
47906 Kempen

Wo Sie die Paterskirche finden, sehen Sie auf der Übersichtsseite „Unsere Kirchen“.